A downloadable tool for Windows, macOS, and Linux

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Mixsmith mischt und mastert eigene Songs nach dem Vorbild von Songs, deren Klang dir gefällt. Es misst Referenzsongs Spur für Spur und überträgt Balance, Klang, Dynamik, Stereobreite sowie Hall und Delay auf deinen Song. Alles läuft lokal auf deinem Rechner, ohne Konto und ohne Upload.

Mixsmith ist kostenlos und freie Software (GPLv3). Wenn es dir hilft, freue ich mich über eine Spende beim Download.

So funktioniert es

  1. Referenz anlernen: Ein bis fünf Songs wählen, deren Mix dir gefällt. Die KI zerlegt sie in Gesang, Drums, Bass, Gitarre, Keys und Rest und misst jede Rolle: Pegel im Mix, Klangfarbe, Dynamik, Breite, Hall und Delay.
  2. Eigene Spuren laden: Einzelspuren hineinziehen, die Rolle erkennt Mixsmith am Dateinamen. Oder einen fertigen Stereomix, den die KI vorher zerlegt.
  3. Anhören und fertigstellen: Vorschau berechnen, zwischen A und B umschalten, am Mischpult nachregeln. Am Ende stehen Mix und Master als WAV bereit.

Funktionen

  • Mixing: Mischpult mit Fadern, Panorama, Stumm und Solo, die live während der Vorschau wirken, dazu Kanal-EQ, Kompressor und Hall. Sechs Regler bestimmen, wie viel von der Referenz übernommen wird.
  • Mastering: Restauration, Stem-Balance, Spektrum, Stereobild, Glue, Soft-Clipper, Limiter und Lautheit. Zielvorgaben für Spotify, Apple Music, Club und CD.
  • Spur-Angleich: Eine rohe Instrumentenspur klingt wie das Instrument aus deinem Lieblingssong.
  • Stems extrahieren: Songs per KI in Einzelspuren zerlegen, mit BS-RoFormer, Demucs, Gesang/Instrumental oder DrumSep.
  • Tutorial: Das Maskottchen Mixi erklärt in zweieinhalb Minuten die wichtigsten Funktionen.

Welche Datei?

  • Windows · Installer: Mixing von Einzelspuren, Mastering und Spur-Angleich. Doppelklick und dem Assistenten folgen, Adminrechte sind nicht nötig.
  • macOS · DMG (Apple Silicon oder Intel): Öffnen und Mixsmith in den Programme-Ordner ziehen. Beim ersten Start einmal Rechtsklick auf Mixsmith und „Öffnen“, weil die App nicht von Apple signiert ist.
  • Linux · AppImage: Eine einzelne Datei für alle gängigen Distributionen. Ausführbar machen und starten.
  • Linux und macOS · Installationsskript mit KI-Option: Installiert Mixsmith in eine eigene Python-Umgebung und auf Wunsch die KI-Trennung. Linux: ./install.sh --ki. macOS: Rechtsklick auf „Mixsmith installieren.command“ und „Öffnen“. Voraussetzung ist Python 3.10 oder neuer.
  • Quelltext (zip): der komplette Quelltext dieser Version.

KI wird bei Bedarf heruntergeladen

Die KI-Funktionen laufen vollständig auf deinem Rechner. Die KI-Software (PyTorch und audio-separator, etwa 3 GB) lädt das Installationsprogramm unter Linux und macOS auf Wunsch direkt herunter. Unter Windows lässt sie sich aus dem Quelltext nachrüsten, die Anleitung steht auf GitHub. Die KI-Modelle (BS-RoFormer SW, Demucs, De-Reverb, De-Echo, DrumSep, je 50 bis 700 MB) lädt Mixsmith beim ersten Einsatz einmalig aus den Quellen ihrer Autoren. Danach brauchst du kein Internet mehr.

Warum warnt Windows oder macOS beim Öffnen?

Mixsmith ist ein kleines Projekt und noch nicht digital signiert. Windows und macOS warnen deshalb beim ersten Start vor einem „unbekannten Herausgeber“. Das ist keine Virenmeldung, sondern heißt nur, dass die Datei kein gekauftes Zertifikat trägt. Der komplette Quelltext liegt offen auf GitHub.

So startest du Mixsmith trotzdem:

  • Windows: Im blauen Fenster „Der Computer wurde durch Windows geschützt“ auf „Weitere Informationen“ klicken, dann auf „Trotzdem ausführen“.
  • macOS 15 und neuer: Mixsmith einmal öffnen und die Meldung schließen. Dann in den Systemeinstellungen unter „Datenschutz und Sicherheit“ ganz unten auf „Dennoch öffnen“ klicken. Bei macOS 14 und älter genügt ein Rechtsklick auf Mixsmith und „Öffnen“.
  • Linux: keine Warnung. Das AppImage einmal ausführbar machen (Rechtsklick, Eigenschaften, „Als Programm ausführen“).

Was eine Signatur kosten würde: Ein Zertifikat für Windows kostet für Open-Source-Software etwa 50 bis 70 Euro im Jahr. Das Apple-Entwicklerkonto für macOS kostet 99 US-Dollar im Jahr. Wenn genug Spenden zusammenkommen, fließen sie zuerst in diese Signaturen. Dann verschwinden die Warnungen.

Systemanforderungen

Mindestens: Windows 10 (64 Bit), Ubuntu 22.04 oder macOS 12 · Prozessor x64 mit AVX2 oder Apple M1, 4 Kerne · 8 GB Arbeitsspeicher · 8 GB frei · keine Grafikkarte nötig, die KI läuft dann auf dem Prozessor.

Empfohlen für die lokale KI: Windows 11 oder macOS 14 mit Apple Silicon · 8 Kerne · 16 GB Arbeitsspeicher · SSD · NVIDIA-Grafikkarte ab 4 GB Grafikspeicher.

Gemessen mit einer RTX 3070: einen Song von 4 Minuten zerlegen etwa 40 Sekunden, 7 Spuren mischen und mastern etwa 30 Sekunden.

Gut zu wissen

Mixsmith gleicht Messgrößen an, es hört nicht. Bei sehr unterschiedlichem Material lohnt es sich, die Übernahme auf 50 bis 70 Prozent zu stellen und mit A/B zu prüfen. Unter Windows meldet SmartScreen bei der unsignierten Datei eventuell eine Warnung: „Weitere Informationen“ und „Trotzdem ausführen“.

Quelltext und Lizenz

Mixsmith ist freie Software unter der GNU General Public License v3. Quelltext, Anleitung und alle Lizenzen der verwendeten Bibliotheken und Modelle: github.com/Kieselwerk/Mixsmith

Ein Projekt von Kieselwerk, Augsburg. Webseite: kieselwerk.com

Published 1 day ago
StatusReleased
CategoryTool
PlatformsWindows, macOS, Linux
AuthorKieselwerk
TagsAudio, Music, Music Production, Open Source
AI DisclosureAI Assisted, Code, Sounds, Text

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Click download now to get access to the following files:

Quelltext 525 kB
Windows · Installer 122 MB
Version 1.0.1
macOS · Apple Silicon (M1 und neuer) 128 MB
Version 1.0.1
Linux · AppImage 203 MB
Version 1.0.1
Linux · Installationsskript mit KI-Option 34 MB
Version 1.0.1
macOS · Installationsskript mit KI-Option 35 MB
Version 1.0.1
macOS · Intel 137 MB
Version 1.0.1

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